SoftStar®

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Gesund für Hund und Halter/in

Verletzungen mit Leinen bei Menschen und Hunden sind vielfältig und mit knapp 1700 Unfällen mit verletzten Personen pro Jahr in der Schweiz, Tendenz steigend, häufiger als man denkt.

Die SoftStar®-Rollleine ist die erste Rollleine mit einer weichen Bremse, die nicht abrupt stoppt und dadurch das Verletzungsrisiko für Hund und Halter/in minimiert.

CHF 110.00 inkl. Versand, das Hundebild schenken wir Ihnen zur Markteinführung. 3 Jahre Garantie und 30 Tage Rückgaberecht.

Unsere Rollleine mindert das Verletzungsrisiko bei Mensch und Hund

Die SoftStar®-Rollleine bremst weich, ähnlich wie eine Velobremse. Alle anderen Rollleinen stoppen den Hund etwa so, wie wenn Sie Ihr Velo mit einem Stock im Vorderrad bremsen.

Als langjähriger «Hündeler» wollte Firmengründer Roger Bataillard eine Rollleine, die seinen Hund nicht schlagartig, sondern langsam abbremst – auch dann, wenn man das Leinenende einmal nicht kommen sieht. Bei allen anderen Rollleinen gibt es dann unweigerlich einen Schlag auf Hals und Schulter des Hundes und auf Arm, Schulter, Hand und Gelenke des Halters. Nicht selten gefolgt von einem Sturz!

Bei der SoftStar®-Rollleine mildert ein Gummiband kurz vor dem Leinenende diesen «End-Schlag» – je nach Gewicht und Geschwindigkeit des Hundes vollständig oder immerhin so, dass man nicht stürzt oder sich verletzt.

Hund läuft an der SoftStar-Rollleine auf einem Feldweg auf die Halterin zu

Die Unfallzahlen der Suva

Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) hat von 2018 bis 2022 in der Schweiz 8321 Unfälle mit Hundeleinen erfasst, das sind 4–5 Unfälle pro Tag. Und das sind nur die verletzten Menschen, die Verletzungen der Hunde sind nicht mitgezählt.

Hand, Handgelenk, Finger
43%
Schulter, Oberarm
17,5%
Verstauchungen, Zerrungen
29,8%
Knochenbrüche
18%
Alle Zahlen der Suva
Verletzter Körperteil, 2018–2022
Verletzter Körperteil Anzahl Fälle in %
Schädel, Hirn 40 0.5
Gesicht, Gesichtsknochen, Nase, Ohren 140 1.7
Augen, Lid, Augenanhangsgebilde 20 0.2
Hals, übriger Kopfbereich, oder nicht näher bezeichnet 180 2.2
Wirbelsäule 180 2.2
Rumpf, Rücken und Gesäss 440 5.3
Schulter, Oberarm 1’460 17.5
Vorderarm und Ellbogen 500 6.0
Handgelenk, Hand, Finger 3’580 43.0
Obere Extremitäten, nicht näher zuteilbar 20 0.2
Hüfte und Oberschenkel 120 1.4
Knie 600 7.2
Unterschenkel, Knöchel, Fuss 740 8.9
Untere Extremitäten, nicht näher bezeichnet 240 2.9
Ganzer Körper (systemische Effekte) 61 0.7
Total 8’321 100.0
Art der Verletzung, 2018–2022
Art der Verletzung Anzahl Fälle in %
Frakturen 1’500 18.0
Meniskus-Risse 60 0.7
Verrenkungen 180 2.2
Verstauchungen, Zerrungen (ohne Muskel- und Sehnenrisse) 2’480 29.8
Muskel- und Sehnenverletzungen 1’120 13.5
Intrakranielle, Nerven-, innere und Rückenmarksverletzungen 40 0.5
Offene Wunden 320 3.8
Oberflächliche Verletzungen und Prellungen 2’040 24.5
Verbrennungen, Verätzungen 40 0.5
Komplikationen und Spätfolgen 60 0.7
Übrige und nicht näher bezeichnete Verletzungen 481 5.8
Total 8’321 100.0

Quelle: Suva, UDM, Spezialstatistik UVG. Die Zahlen sind aus einer 5%-Stichprobe hochgerechnet und betreffen nur die obligatorisch nach dem Unfallversicherungsgesetz (UVG) versicherten Arbeitnehmenden und Arbeitslosen in der Schweiz. Kinder, Schüler/innen, Studierende, nicht Erwerbstätige, Pensionierte und Selbständige sind darin nicht enthalten.

Für sie haben wir unsere Rollleine erfunden